← Zurück zum Blog
Team-Chat

Firmenchat statt WhatsApp: warum Kundendaten im Betrieb bleiben sollten

Warum Kundendaten nicht in private Messenger gehören und wie ein Team-Chat im eigenen Programm Nachrichten, Dateien und Links zu Aufträgen zusammenhält.

Von
Blina Desk
Veröffentlicht
Min. Lesezeit
1
  • team-chat
  • firmenchat
  • dsgvo
  • kommunikation
  • kmu

In vielen Betrieben läuft die schnelle Abstimmung über WhatsApp: „Kannst du beim Kunden Müller anrufen?“, ein Foto vom Lieferschein, eine Rechnungsnummer. Praktisch ist das, aber die Nachrichten liegen auf privaten Handys, bei einem Dienst außerhalb des Betriebs, und wenn ein Mitarbeiter geht, gehen sie mit.

Der Chat dort, wo die Arbeit ist

Blina Desk hat einen Team-Chat eingebaut, für alle Nutzer ohne Aufpreis. Sie schreiben einzelnen Kollegen oder in Gruppen, antworten mit Zitat, reagieren, bearbeiten oder löschen eigene Nachrichten und suchen in alten Gesprächen. Zwei Häkchen zeigen, dass eine Nachricht gelesen wurde; Sie sehen, wer gerade online ist und wer schreibt.

Dateien und Sprachnachrichten

Fotos und Dateien hängen Sie über die Büroklammer an, Sprachnachrichten werden mit dem Mikrofon aufgenommen. Anhänge landen im Dokumentenarchiv des Betriebs, nicht auf einem privaten Handy.

Statt eine Rechnungsnummer abzutippen, teilen Sie den Datensatz selbst: Unternehmen, Kontakte, Leads, Aufträge, Rechnungen, Angebote, Tickets und Bestellungen erscheinen im Chat als Karte mit Link. Wer den Link öffnet, sieht den Datensatz nur, wenn er dafür die Berechtigung hat.

Wer chatten darf, entscheidet der Betrieb

Ob jemand den Chat nutzen und ob er Gruppen anlegen darf, legt die Verwaltung je Person fest. Wer nicht in den Chat schaut, bekommt eine Benachrichtigung über das Glockensymbol.

Kurz gesagt

Ein Firmenchat lohnt sich nicht, weil er mehr kann als ein Messenger, sondern weil er dort ist, wo Kunden, Aufträge und Dokumente schon sind, und weil die Gespräche beim Betrieb bleiben. Blina Desk mit dem Team-Chat können Sie 30 Tage kostenlos testen.