Werkzeug

Automatisierungen

Eine Regel ist ein Satz: wenn das passiert, tu das. Blina Desk schaut dabei nicht auf eine Kopie Ihrer Daten, sondern auf die Datenbank selbst, in der Sie arbeiten.

Sehen statt lesen

Aufgenommen im laufenden Programm, mit echten Daten — keine Animation.

Eine Regel, die von allein läuftVon der Vorlage zur aktiven Regel: was sie auslöst, was sie tut, und wer sie ändern darf.
Eine Regel von Grund auf bauenName, Ereignis, Bedingungen, Aktionen — und der Trockenlauf, bevor jemand etwas bekommt.
Das Protokoll: was wirklich geschahErfolgreich, übersprungen, Fehler: drei verschiedene Ausgänge, mit dem Grund im Klartext.

Was eine Regel auslöst

18 Tabellen, 7 Module

Leads, Kontakte, Firmen, Verkaufschancen und Aktivitäten im CRM; Angebote, Aufträge, Rechnungen, Geschäfte, Zahlungen im Verkauf; Tickets im Helpdesk; Mitarbeiter und Verträge in HR; Objekte und Mietverträge in Immobilien; Bestellungen und Lieferanten im Einkauf.

Anlegen, Ändern, Löschen

Der Auslöser sitzt in der Datenbank, nicht in der Oberfläche. Deshalb greift eine Regel auch dann, wenn der Datensatz über die API, über einen Import oder durch eine andere Automatisierung entsteht.

Bedingungen auf Feldern

Nur wenn der Status auf «gewonnen» springt, nur bei Priorität «hoch», nur für eine bestimmte Kategorie. Ohne Bedingung läuft die Regel bei jedem Ereignis, und das merkt man.

Über 70 fertige Vorlagen

Erinnerung vor Vertragsende, Ticket-Eingangsbestätigung, Zuweisung nach Kategorie, Nachfassen bei stillen Angeboten. Eine Vorlage aktivieren heißt: die Regel entsteht in Ihrem Unternehmen und Sie können sie danach ändern.

Was eine Regel tun kann

  1. E-Mail senden, mit den Werten des Datensatzes im Text und in der Sprache des Empfängers.
  2. Benachrichtigung an eine Person oder an eine Gruppe im Programm.
  3. WhatsApp-Nachricht, wenn das Werkzeug WhatsApp aktiv ist.
  4. Ein Feld setzen: Status, Priorität, Zuständigkeit, Notiz.
  5. Eine Aufgabe anlegen, mit Fälligkeit und Zuständigem.
  6. Eine Aktivität in der Historie anlegen, damit später nachvollziehbar bleibt, was automatisch passiert ist.

Was eine Regel NICHT kann, mit Absicht

Der Motor läuft im Hintergrundprozess, wo niemand angemeldet ist: es gibt keinen Benutzer, dessen Rechte man prüfen könnte. Was eine Automatisierung darf, ist deshalb von vornherein eingegrenzt, nicht von Fall zu Fall erlaubt.

  • Keine freien Datensätze in beliebigen Tabellen. Es gibt zwei benannte Aktionen (Aufgabe, Aktivität) statt einer, die überall schreiben durfte.
  • Geschriebene Felder stehen auf einer geschlossenen Liste: Status, Priorität, Zuständigkeit, Notizen. Nie Schlüssel, nie Summen, nie Bestände, nie Buchhaltung.
  • Eingehende E-Mails lösen nichts aus. Eine Regel «wenn eine E-Mail kommt, sende eine E-Mail» würde sich selbst füttern: eine Tabelle, in die der Motor schreibt, darf ihn nicht auch starten.
  • Eine Kette hat eine Tiefenbegrenzung. Eine Regel, die eine zweite auslöst, die wieder die erste auslöst, stoppt, statt das System zu beschäftigen.