Modul
Basis mit Blina AI
Die Grundlage, die immer da ist: Kunden, Dokumente, Notizen, Aufgaben und Termine, mit Suche und OCR darüber. Alles Weitere baut darauf auf.
Sehen statt lesen
Aufgenommen im laufenden Programm, mit echten Daten — keine Animation.
Was immer enthalten ist
CRM: Firmen, Kontakte, Leads
Eine Akte je Kunde, mit Ansprechpartnern, Verlauf und Notizen.
Was in Verkauf und Helpdesk passiert, hängt an demselben Kunden und nicht an einer zweiten Liste.
Suche in den Dokumenten
Die Suche greift in die Dokumente hinein, nicht nur in Titel und Dateinamen: sie liest den ausgelesenen Text, auch den aus der OCR, und führt Sie an die genaue Stelle.
Wer nach Bedeutung suchen will, fragt den Assistenten, der die passende Stelle auch dann findet, wenn im Dokument ein anderes Wort steht.
OCR beim Hochladen
Ein abfotografierter Beleg oder ein gescanntes PDF wird beim Hochladen gelesen, bis zu den ersten zwanzig Seiten.
Dieser Text steht danach in der Suche, ohne dass jemand ihn abtippt.
Fragen an die eigenen Unterlagen
Der Assistent sucht zuerst in Ihren Dokumenten und Ihren Daten, und wenn er von dort antwortet, nennt er die Stellen, auf die er sich stützt.
Findet er in Ihren Unterlagen nichts, sagt er das und bittet um das richtige Dokument oder die richtige Akte, statt eine Antwort als Ihren eigenen Stand auszugeben.
Dokumente, Notizen, Aufgaben
Dokumente hängen am Kunden, mit Rechten je Rolle für die eigenen und für die fremden.
Dazu Notizen am Kunden und Aufgaben mit Fälligkeit und Zuständigem.
Der Ablageort ist derselbe, aus dem die Suche liest.
Termine und Kalender
Termine am Kunden, mit Zuständigem und Ort.
Auf demselben Kalender arbeitet auch die Online-Terminbuchung, wenn Sie sie dazunehmen.
Vier Sprachen, dieselben Daten
Jede Person arbeitet in ihrer Sprache, auf demselben Datenbestand: die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch.
Rechte und Nachvollziehbarkeit
Wer was sehen und ändern darf, wird je Rolle vergeben.
Änderungen an den Daten bleiben nachvollziehbar.
Vereinheitlichter Posteingang mit Ordnern, Spam-Filter, Adressbuch und Signaturen, vollständig in die CRM-Timeline integriert.
Jeder Anhang wird auf Viren geprüft, lässt sich im Blina-Archiv speichern und ist KI-indexiert.
Telefonie
Eingehende und ausgehende Anrufe direkt in Blina, automatisches Anrufprotokoll, Follow-up-Notizen und Aufgaben.
Verpasster Anruf → sofortige Aufgabe mit KI-Kundenzusammenfassung.
Wie man damit anfängt
- Unternehmen anlegen, den Personen einen Zugang einrichten, Rollen vergeben.
- Kunden aus einer Datei einlesen oder von Hand anlegen.
- Unterlagen hochladen: sie werden gelesen, verschlagwortet und durchsuchbar.
- Suchen und fragen statt blättern: Kunden, Dokumente und Notizen in einem Zug.
- Später die Module dazunehmen, die Sie wirklich brauchen: die Grundlage bleibt dieselbe.
Alles das ist im Preis enthalten
Häufige Fragen
Ein Nutzer ist enthalten, was heißt das?
Der Preis gilt je Person, und die erste ist im Preis der Grundlage enthalten. Sie zahlen die Personen, die wirklich mit dem Programm arbeiten, nicht die Zahl der Kunden. Mit jeder Person wachsen auch der Speicherplatz für die Ablage und das monatliche Guthaben für die KI, und wer mehr braucht, bucht es zusätzlich dazu.
Brauche ich für den Anfang ein Modul?
Nein. Kunden, Dokumente, Suche, Notizen, Aufgaben und Termine reichen für sich. Module kommen dazu, wenn ein Bereich eigene Belege braucht: Rechnungen, Fahrzeuge, Mietverträge.
Wo liegen die Daten?
Auf Servern in Deutschland, je Unternehmen getrennt: Jedes Unternehmen sieht nur die eigenen Daten, und diese Trennung steht in der Datenbank, nicht allein in der Oberfläche. Damit Assistent und Suchindex arbeiten können, gehen die Texte an die Anbieter der Sprachmodelle und können auch außerhalb der Europäischen Union verarbeitet werden. Wer das nicht möchte, schaltet die Indexierung in den Einstellungen ab oder lässt eine eigene Installation mit KI im Haus einrichten.